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Drei Zentren ...
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1924Seit 1904 machte Professor Léon Frédéricq die wissenschaftlichen Kreise auf die außerordentliche Bedeutung der Region des Hohen Venns aufmerksam. Im Juni 1924 führten seine Bemühungen zusammen mit denen von Raymond Bouillenne bei den Verantwortlichen der König Albert Stiftung und der Universität Lüttich zur Errichtung von zwei Holzpavillons in 674 Meter Höhe in der Nähe der Gaststätte "Mont-Rigi". Dieses erste Forschungszentrum bestand aus zwei kleinen Laboratorien, fünf Zimmern, einem Esszimmer und einer Küche, das ganze umfasste 150 m². Bis Hockay kam man mit dem Zug, um dann, schwer beladen, seinen Weg zu Fuß quer durch Venn und Moore fortzusetzen. Nach Kriegsende blieb nur eine Schornsteinsäule übrig. 1947Am 8. Oktober 1947 wurde an der gleichen Stelle ein neues Pavillon eingewiehen. Dieses zweite Zentrum war etwas größer (250m²) und wurde von den Forschern selbst erbaut und zwar mit Hilfe von Holzplatten der von der amerikanischen Armee zurückgelassennen Holzbauten. Dort war Platz für 17 Personen und das Gebäude verfügte über ein großes Laboratorium. Die Gasbeleuchtungen (Gaslampen) wurden schon bald elektrischen Glühbirnen, erst von einem Generator angetrieben und 1964 kam der Anschluss an das elektrische Netzwerk. 1975Am 23. Januar 1963 beschloss die Universität Lüttich ein neues interdisziplinäres Forschungszentrum aus Stein zu errichten, und stellten es unter ständige Aufsicht. Erst im Oktober 1970, nach Erwerb eines geeigneten Grundstücks, beauftragte man den Verwaltungsrat des Zentrums, unter Vorsitz von Professor Ruwet, und dem Direktor des Zentrums, Professor Schumacher mit der Erstellung eines detaillierten Programms für den Neubau. Der Bau, der 1972 begann wurde im Frühjahr 1975 fertiggestellt. |
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